Herzlich Willkommen in meiner logopädischen Praxis!

Menschen logopädisch zu behandeln bereitet mir große Freude! Ich finde den Behandlungsweg mit jedem einzelnen Patienten sehr spannend und freue mich über die erreichten Erfolge. Dafür setze ich mich gerne ein.

                     

Logopädische Therapie in der Corona Zeit

Aufgrund der aktuellen Situation gelten die hygienischen Vorschriften der Berufsgenossenschaft Gesundheit und Wohlfahrt:

Bitte kommen Sie mit Mund-Nasen-Schutz zur Therapie. Ebenso besteht für Kinder ab dem 6. Lebensjahr Masken-Pflicht.

Sie können  persönlich in meiner Praxis behandelt werden unter Einhaltung der hygienischen Schutzmaßnahmen, wie Abstand halten und Hände-Desinfektion oder Hände-Waschen. 

 

 

Wozu gibt es eigentlich Logopädie?

Die logopädische Therapie hat die Aufgabe, Einschränkungen der Kommunikationsfähigkeit – nämlich Störungen der Stimme, des Sprechens, der Sprache – sowie Einschränkungen der Basisfunktionen Atmung und Nahrungsaufnahme vollständig oder möglichst weit gehend wiederherzustellen.

Die Kommunikationsfähigkeit bei Menschen kann u.a. infolge von kindlichen Sprachentwicklungsstörungen, nach Schlaganfall, bei neurologischer Erkrankung, nach Operationen / Unfällen, bei psychischen Erkrankungen sowie durch starke Stress Situationen beeinträchtigt sein. Bemerkbar macht sich eine solche Störung durch mehr oder weniger starke Einschränkung der Stimme, der Sprache, des Schluckens, des Sprechens und des Atmens.


Wie gelangt man zur Logopädischen Therapie?

Logopädische Therapie gehört zur medizinischen Grundversorgung. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. Menschen aller Altersklassen haben bei Bedarf den Anspruch auf eine logopädische Behandlung.

Heilmittelverordnungen werden von Ärztinnen und Ärzten in den behandelnden Krankenhäusern und Praxen folgender Fachrichtungen ausgestellt: Allgemeine Medizin, Kinderheilkunde, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Phoniatrie, Neurologie, Kieferorthopädie,  Zahnheilkunde.

Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr sind von der Zuzahlung befreit. Erwachsene ab dem 18. Lebensjahr leisten nach den Bestimmungen der gesetzlichen Krankenkassen eine Zuzahlung in Höhe von zehn Prozent der Therapiekosten plus zehn Euro pro Heilmittelverordnung. Die Zuzahlungsbelege können bei Finanzamt oder Krankenkasse eingereicht werden.

Zum Honorar bei Privat Versicherten erfolgt zu Beginn der Behandlung ein Kostenvoranschlag, der bei der Privatkasse eingereicht werden kann.